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Weltuntergang 

Weltuntergang?

Am 21. Dezember ist die Welt untergegangen. Wer es verpasst hatte, hatte am 23. Dezember noch einmal eine Chance. Und? Existiert die Welt noch immer? Können wir das überhaupt selber feststellen?

Stell Dir vor, die Welt geht unter und niemand geht hin. Geht sie dann wirklich unter oder bleibt sie bestehen? Oder ist das dann eine Illusion? Wenn es eine Illusion ist, dann ist sie untergegangen. Wir haben es nur nicht gemerkt – eben, wir sind nicht hingegangen. Die Frage lässt sich nicht beantworten, sie folgt dem Prinzip der Paradoxe, denen man im Altertum so fleissig nachgegangen ist. Das bekannteste Beispiel, das sprichwörtlich geworden ist, ist die Quadratur des Kreises.

Aber vielleicht ist die Welt wirklich untergegangen. Schliesslich haben wir jetzt das Jahr 2013. Und wegen der 13 ist das ja schliesslich ein Unglücksjahr. Zahlensymbolik. Warum ist 13 denn eigentlich eine Unglückszahl? Wir landen wieder in der Antike, wenn wir der Sache nachgehen, diesmal aber in der Bibel. Dass für den Osten, wo ein 12er Zahlensystem weit verbreitet war, die 13 als eine besonders ungünstige Zahl galt, kann man sich leicht vorstellen. Symbolik eben, oder Zahlenmystik. Die gibt es aber nicht nur im biblischen Palästina, sie ist in der Antike weit verbreitet. Bei den Griechen werden wir schon sehr früh fündig: Pythagoras. Traust Du Dir Deinen Ohren nicht? Der Mann, nach dem der Satz von Pythagoras benannt wurde? A Quadrat plus B Quadrat ist gleich C Quadrat? Genau dieser. Mathematiker, Philosoph – auch eine philosophische Richtung ist nach ihm benannt – und Religionsfanatiker, Gründer eines religiösen Geheimbundes, einer Sekte. Die Mitglieder versuchten alles allegorisch mit Zahlen zu erklären. Zahlenmystik pur, und eine reiche Quelle für spätere „besondere Zahlen“. Menschenwerk.

Spätere Generationen versuchten, diese Strömungen unter einen Hut zu bringen. So hat beispielsweise Philon von Alexandrien, ein griechisch sprechender Jude im ägyptischen Alexandrien, ungefähr zur Zeitenwende, versucht, die griechische Philosophie, in der er ausgebildet wurde, mit dem Judentum, das er lebte, zu verbinden. In den Ostkirchen wird er manchmal als Kirchenvater angesehen, und auch unsere westlichen massgeblichen Gestalten wie zum Beispiel Augustin wurden stark von ihm beeinflusst. Ein Teil seiner Werke ist erhalten, wir kennen ihn also recht gut.

Während sich die religiöse Bruderschaft, die von Pythagoras gegründet wurde, nicht besonders lange halten konnte, wurde ihr Gedankengut von neuen Gruppierungen ebenfalls um die Zeitenwende herum wieder aufgegriffen. So hat solches Gedankengut auch in die Neuzeit gefunden und ist zur Grundlage manchen esoterischen Gedankengutes geworden.

Uebrigens, willkommen im Jahr 2766 AUC, welches das gerade angebrochene Jahr ist – oder in „Originalschreibweise“: Anno MMDCCLXVI AUC. Wer mag diese beeindruckende Jahresangabe als etwas Unglückliches bezeichnen?

© 2013 by Jens-B. Augustiny / opus lege protectum anno MMDCCLXVI AUC

© LIGONET GmbH 2013

Apocalypse 

The End of the World?

The apocalypse was on December 21th.

On 21 December, the world has gone down. Those who missed it, had a second chance on December 23rd. And? Does the world still exist? Can we ever prove it?

Imagine the world disappears, and nobody goes there. Does the world still exist or perish? Or is it an illusion? If it is an illusion, then the world went away. We just did not notice it – of course, we haven’t been there. It is impossible to answer the question, it is like the paradoxons that the people in the ancient world have tried to solve. The question can be answered not, it follows the principle of paradox, where one has looked in antiquity so busy. The most known example has become proverbial: to square the circle.

But maybe the world has really disappeared. At least we have now the year 2013. And because of the 13 that looks like a disastrous year. Number symbolism. 13 Why exactly is that a harmful number? We go again back into ancient times to see why, but this time the answer is in the Bible. Back then in the eastern world a number system based on 12 was widespread. So it is not a surprise, that the 13 is a special, in this case unfavorable number. Just symbolism, or myths on numbers. This is found not only in biblical Palestine, it is widely used in ancient times. Among the Greeks, we find it in very early times: Pythagoras. Yes, you heard it correctly. The man, that gave the Pythagorean theorem the name? Indeed. Mathematician, philosopher – one of the schools is named after him - and religious fanatic, founder of a religious secret society, a cult. The members tried to explain everything with allegorical figures. Pure number myths, and a rich source for future "special numbers". The work of people.

Later generations were trying to get together different cultures. Thus, for example, Philo of Alexandria, a Greek-speaking Jew in Alexandria, Egypt, living around the birth of Christ, tries to combine Greek philosophy, in which he was grown up with Judaism, which he was living in. In the Eastern churches, he is sometimes considered a father of the Church, and our western authoritative figures such as Augustine, were heavily influenced by him. A part of his work still exists, so we know him pretty well.

While the religious fraternity, which was founded by Pythagoras, could not keep very long, their ideas where taken by new groups also around the birth of Christ. That way those ideas found their way into the modern era and has become the basis for some esoterics.

By the way, welcome to the year 2766 AUC, which is the year that just has begun – or with "original spelling" Anno MMDCCLXVI AUC. Who will take this amazing year value as something disastrous?

© 2013 by Jens-B. Augustiny / opus put PROTECTUM anno MMDCCLXVI AUC

© LIGONET GmbH 2013

Erfahrungen, die Sie sich zu Nutze machen können 

Unscheinbar, aber effizient. Das ist das Wesentliche - so glauben wir - wenn ein Beratungsunternehmen dazu angetreten ist, anderen Betrieben das Leben zu erleichtern. Unsere Mission ist es, mit immer wieder neuen und erneuerten Ideen Wege aufzuzeigen, mit denen der Alltag erleichtert werden kann. Aber auch Wege, die den Zugang zur Zukunft eröffnen soll.

Der Wandel ist der Schlüssel dafür, sich weiterzuentwickeln. Wandel ist aber gleichzeitig auch anspruchsvoll, denn er birgt Gefahren in sich. Diesen Wandel kontrolliert durchzufürhen ist der Schlüssel, um langfristig am Erfolg teilhaben zu können.


Lassen Sie sich davon überraschen, was die Zukunft bringen wird. Wir wollen ein Teil der Zukunft sein, vielleicht sogar ein Teil Ihrer Zukunft.




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